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AKTUELLES 2015

 




 

28.12.2015

Raymund Hinkel, Suitbertus, Swidbert, Swibert, Swithbert, Neujahrsgruss, Neujährchen

 

Das "Neujährchen" ist ein vorchristliches Symbol, das das Sonnenrad symbolisiert.
Die Zeit "zwischen den Jahren", zwischen Wintersonnenwende und Neujahr,
     war unseren Ahnen schon besonders heilig.
Mit der Wintersonnenwende beginnen die Tage wieder länger zu werden,
damit steigt die Hoffnung, das der kalte, todbringende Winter bald zu Ende sein wird.
-   Im Karneval, dessen Feier nach "Dreikönige" beginnt, birgt viele Geheimnisse,
     so auch das Motiv des Winter-Austreibens...
-   Und zu Ostern wurde schon in früher Zeit ein Frühlingsfest gefeiert,
     dabei gelten Hasen und Lämmer als ein Fruchtbarkeitssymbol.
Das Christentum hat diese vorchristlichen Bräuche übernommen und christlich gedeutet.
-   Zur Wintersonnenwende ist Jesus Christus das Licht der Welt...
-   Zu Ostern ist Jesus das Osterlamm, das den Tod bezwungen und das Leben gebracht hat...
Anm.: Freilich gibt es auch weitere Deutungen... - Spannende Themen eröffnen sich...

 



 

18.12.2015

Raymund Hinkel, Suitbertus, Swidbert, Weihnachtsgruesse, Marry X-mas, Frohe Weihnachten

 



Suitbertus, Swidbert, Weihnachtsmann, Nikolaus, Christkind, Raymund Hinkel, Swibert,Swithbert

 

13.12.2015  -  3. Advent


Nikolaus
Weihnachtsmann
Christkind

 

Es ist verwunderlich,
wie viele Gemeinsamkeiten es gibt.

 

 

Der Weihnachtsmann
ist eindringlich durch die ...-Werbung bekannt.
Die Wurzeln des Weihnachtsmann allerdings finden sich bei Martin Luther.


Martin Luther hatte sich
gegen die Geldmacherei bei der Heiligenverehrung gewandt.
Da sich das nicht durchsetzen lies,
setzte sich Luther gegen die Heiligenverehrung ein...


Haken:
Mit diesem Schritt Luther‘s
wurde auch die Feier des heiligen Nikolaus (6. Dezember) abgeschafft...
Das kam nicht so gut,
vor allem nicht bei den Kindern,
denn der heilige Nikolaus brachte den Kindern Geschenke.


Dass die Kinder zu kurz kamen,
das lag freilich nicht im Interesse von Martin Luther
so kam Luther auf die Idee,
den Kindern
ein paar Tage später, zur Wintersonnenwende, an Weihnachten,
Geschenke
bringen zu lassen...,
durch den Weihnachtsmann.
Zu dieser Zeit war nämlich noch der 6. Januar das große Weihnachtsfest,
das Fest der Erscheinung des Herrn,
das Fest der heiligen drei Könige.


Diese Idee Luther's setzte sich durch
stieß bei der römisch katholischen Kirche allerdings auf Kritik,
die dann verkündete,
dass das Christkind die Geschenke bringt.


So gibt es zu Weihnachten für alle Geschenke,
für die evangelischen Christen durch den Weihnachtsmann
und für die römisch katholischen Christen durch das Christkind.


Zugabe:


Schauen wir uns den Weihnachtsmann
etwas locker an,
so wie er uns heute durch die verschiedensten Medien bekannt ist,
so zeigt sich, dass er in seinen gemeinsamen GrundBestandteilen
sehr viel mit der Vorstellung von Gott zu tun hat:


Der Weihnachtsmann wohnt am Nordpol.
Das hat einen besonderen Grund:
-   Der Nordpol ist für einen Normalsterblichen unerreichbar,
     genau wie die Vorstellung vom "Himmel"...
-   Dazu hat man vom Nordpol genau wie vom Himmel
     einen Blick in alle vier Himmelsrichtungen,
     also über die ganze Welt,
     eine Vorstellung, die auch auf Gott zutrifft, der alles nicht nur im Blick hat,
     sondern auch in seinen Händen hält.
-   Die Geschenke, die nun der Weihnachtsmann / das Christkind zu Weihnachten bringt,
     sind Geschenke, symbolisch für das Geschenk des Lebens und der Gemeinschaft,
     die Gott schenkt.
-   Wir Menschen schenken uns diese Geschenke,
     weil wir uns letztendlich geborgen wissen
     in Gotte Hand,
     aus der nichts und niemand verloren gehen kann.

 


Ihnen und Ihren Lieben


Frohe Weihnachten


Ihr
Raymund Hinkel


suitbertus13.de

 

 



 

 

30.10.2015

Kardinal Woelki, Suitbertus, Raymund Hinkel, Laien in der Kirche


Die Stellung des Laien in der Kirche
Worte von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki

 

20.09.2014 - Antrittspredigt anlässlich seiner Amtseinführung in Köln
Kardinal Woelki bringt zum Ausdruck, dass er mit allen Getauften und Gefirmten zusammen arbeiten möchte.

 

06.09.2015 - Predigt anlässlich des Suitbertus-Festes, Kaiserswerth
Kardinal Woelki ermuntert am Ende seiner Predigt alle Gemeindemitglieder, ihre Geistesgaben in das Gemeindeleben einzubringen.

 

24.10.2015 - Predigt zur Amtseinführung von Stadtdechant Msgr. Ulrich Hennes
Kardinal Woelki ermuntert den neuen Pastor von St. Lambertus, Düsseldorf-Altstadt, die Gemeindemitglieder im Glauben zu stärken, auf dass diese im Kirchen-nahen-Raum ihren Glauben einbringen.

 

 

Frage:
Was bedeuten die verschiedenen Formulierungen für das Leben und Wirken des Laien in der Kirche?

 

_____________________

 

Msgr. Markus Bosbach (Erzb. Generalvikariat, Köln)
berichtete bereits beim Suitbertus-Triduum ~2011 in Kaiserswerth, dass die Hauptabteilung Seelsorge sich mit der Thematik
Geistesgaben der Laien in der Kirche" befasse, allerdings bestehe die Sorge, dass durch eine Veränderung der Situation die Einheit der Kirche aufs Spiel gesetzt werden könnte, da die Möglichkeit zu katholischen Freikirchen nicht ausgeschlossen werden könne.





 

 

06.09.2015

Kardinal Woelki, Suitbertus, Raymund Hinkel, Laien in der Kirche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


   Suitbertus-Fest
   06.09.2015, Sonntag, 11:00

   Pontifikalamt mit
   Rainer Maria Kardinal Woelki
   Erzbischofvon Köln

 

 

 

Raymund Hinkel, Suitbertus, Suitbertusfest, Swidbert, Kaiserswerth, Messdiener

Ein Jahr nach seinem Amtsantritt als Erzbischof von Köln feiert Rainer Maria
Kardinal Woelki mit der Pfarreien-Gemeinschaft Angerland / Kaiserswerth in
der Suitbertus-Basilika das Suitbertus-Fest. Woelki wies darauf hin, dass er
sich freut hier zu sein, um mit der Gemeinde ihr Suitbertus-Fest zu feiern,
denn er kenn ja die Gemeine bereits als Kölner Weihbischof und verbinde
viel mit Menschen und Ort.


        In seiner Predigt rollte Kard. Woelki Teile des historischen Lebens und
Wirkens des Suitbertus auf und zeigte immer wieder Brückenschläge, die
zeigen, wie modern Suitbertus seiner Zeit gewesen ist und was heute immer
noch Bestand hat. - Auf einen Unterschied wies Woelki am Ende seiner
Predigt hin: Suitbertus und die angelsächsischen Missionsmönche sind
aufgebrochen, haben sich auf den Weg gemacht, Unbekanntes zu entdecken
und fremde Kulturen; heute ist es umgekehrt, es kommen unbekannte
Menschen, fremder Kulturen zu uns. Und wir sind wie Suitbertus gerufen, in
Gemeinschaft die kulturellen Grenzen zu überwinden." 
-  Schließlich ermunterte der Kölner Erzbischof alle Gemeindemitglieder,
sich mit ihren jeweiligen Geistesgaben in das Gemeindeleben ein zu bringen.


 



 

Raymund Hinkel, Suitbertus, Oliver Dregger, Pfarreinführung, Swidbert, Kaiserserth

 

Lasst euch von Gott herausfordern!

 


16.08.2015:
Oliver Dregger - Neuer Pfarrer in Kaiserswerth


Ein Gedankengang aus seiner Antrittspredigt:

 


Lasst euch von Gott herausfordern!

Ein Ziel zu haben, ist für unser Leben wichtig.
Was ist eigentlich mein wichtigstes Zeil, mein Lebensziel?

Gott beantwortet die Frage in den Himmel hinein,
indem das Leben mit Gott heute, im hier und jetzt anfängt,
im konkreten Alltag.


Raymund Hinkel, Suitbertus, Oliver Dregger, Pfarreinführung, Swidbert, Kaiserserth  Jeder setzt sich ja Ziele,
  aber es müssen realistische Ziele sein,
  die der Betreffende auch erreichen kann,
  und die Ziele müssen zu einem konkreten Menschen passen
  und ihm gemäß sein.
  Auch gilt es, Ziele zu terminieren, damit wir sie erreichen können.

  Entdecken wir also die Gemeinschaft mit Gott im Alltag
  und wagen wir, unsere Ziele auch erreichen zu wollen.

  Lasst euch dazu von Gott herausfordern!

 

 

  Oliver Dregger
  wurde am 16.08.2015, Sonntag, 16:00 Uhr
  in der St. Suitbertus-Basilika, Kaiserswerth
  als Pfarrer für die Pfarreien-Gemeinschaft Angerland / Kaiserswerth eingeführt.



 

27.05.2015

Raymund Hinkel, Suitbertus, Schüleraustausch, USA, Suitbertus-Gymnasium

Gäste aus den USA

 


 

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